|
|
|
|
|
| Donnerstag, 2. September 2010
|
14-Tage Archiv |
anmelden |
| ..:: Redaktion
::.. |
ARTIKELARCHIV
Quelle: Anzeiger für Harlingerland, Rubrik: Sport, Ausgabe vom 06.10.2008
| In 45 Minuten zum 3:1-Sieg |
| Fußball-Bezirksliga: SV Großefehn verschläft erste Halbzeit gegen Kickers Emden II |
| Großefehn/bk – Es sollte eine Halbzeit und die Pause dauern, bis in Großefehn wieder die „alte“ Mannschaft auf dem Platz stand. Denn in den ersten 45 Minuten erkannte Trainer Heinz Schoon sein Team kaum wieder. Die Elf fand nicht in die Partie, setzte dem Spiel der Emder Gäste nur wenig entgegen und ließ jegliche Aggressivität in den Zweikämpfen vermissen. So verabschiedete sich die Drittliga-Reserve auch verdient mit einem Tor führend in die Kabine. Doch mit dem Wiederanpfiff erwachte auch der Tabellenführer der Bezirksliga – und machte die schwache erste Halbzeit mit drei schönen Toren und guter spielerischer Leistung wieder wett.
SV Großefehn: Krull; Loose, Mühlenbrock, Neubert, de Wall (80. Graver), Berghaus, Dettmers, Fröhlich (46. Kleen), Wulff (80. Gerdes), Gembler, Schmidt.
Torfolge: 0:1 Kretzmar (11.), 1:1 Schmidt (51.), 2:1 Wulff (60.), 3:1 Schmidt (78.).
Die erste Halbzeit verschlief Großefehn komplett. Die Schoon-Schützlinge konnte auch die frühe Führung durch einen Kopfball von Thomas Kretzmar nicht aufwecken. Wenige Distanzschüsse und ein Schuss von Dettmers, der aber übers Tor ging, sollten die Ausbeute bleiben. Ab der 30. Minute zog sich auch Emden zurück, auf dem nassen, schwer bespielbaren Platz passierte fast nichts mehr.
Hellwach und hochmotiviert kehrten die Spitzenreiter dann auf den Rasen zurück und zeigten endlich, weshalb sie aus den letzten vier Spielen zwölf Punkte geholt haben. Den Anfang machte Keno Schmidt mit einem Seitenzieher in den Winkel des Emder Tors. Danach war es Wulff, der von der Außenlinie auf 25 Metern einschoss. Übertroffen dieser schöne Treffer nur noch von Keno Schmidts zweitem zählbaren Erfolg, den er von der Toraußenlinie im Kasten platzierte. Ihrem Keeper hatten es die Gäste, die ab der 70. Minute kaum noch konterten, wohl zu verdanken, dass es nicht noch schlimmer wurde.
„Mit 60 oder 70 Prozent können wir keine Spiele gewinnen, das hat mein Team leider erst in der Pause wirklich begriffen“, kommentierte Schoon die Leistung seiner Schützlinge, mit der er insgesamt jedoch zufrieden sein konnte. Dennoch „Wir müssen von Anfang an wach sein – die anderen wollen uns schlagen.“ |
|
|
|
| » zum Seitenanfang |
|
|
ANZEIGE
Mit Online Kredit Index zu Ihrem neuen Auto. Finanzieren Sie Ihr Auto mit einem günstigen Autokredit.
|
|
| |
|